Modern Standard Arabic

Malakeh: Sehnsuchtsrezepte aus meiner syrischen Heimat

Wenn Malakeh Jazmati Heimweh bekommt, dann öffnet sie ihr Gefrierfach und viele kleine Beutelchen purzeln heraus. Sie duften nach Heimat. Nach Minze, Kardamom und Koriander. Und sie zaubern ein strahlendes Lächeln auf das Gesicht der jungen syrischen Köchin.
Ihr Allheilmittel gegen Heimweh und schlechte Laune heißt: kochen, essen, feiern. So kennt sie das von zu Hause aus Damaskus, wo man zusammensitzt und gemeinsam speist. Wo Kultur und Tradition von einer Generation auf die nächste in Form von Rezepten weitergegeben werden. Nun gibt Malakeh ihre Familienrezepte in diesem Kochbuch weiter: Knusprige Fladenbrotchips mit Reis und Sesam-Joghurt-Sauce, Weinblätter mit Hackfleisch und Reis, Tabouleh und Co. Dazu gibt sie Einblicke in ihr altes syrisches und neues Berliner Leben. Denn Essen verbindet Kulturen.



Produktbeschreibung des Verlags

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Essen ist für mich Erinnerung. Erinnerung an meine Heimat.

In Syrien war Malakeh ein gefeierter TV-Star. Das Publikum liebte ihre Kochshow auf einem jordanischen, Assad-kritischen Fernsehsender, wo sie mit Prominenten kochte und mit ihnen über Politik und Kultur plauderte. Nachdem ihr Mann Mohammed 2014 aus der Heimat geflohen war, folgte sie ihm rund ein Jahr später nach. Heute lebt die junge Familie mit Baby im Berliner Gemeinschaftshaus Refugio und betreibt einen Catering-Service, in dem sie Rezepte wie „Tabouleh“ oder „Kibbeh“ zubereitet. „Wir mögen einander in vielen Dingen zunächst einmal fremd sein, aber die Sprache des Essens ist universell“, sagt Malakeh Jazmati, Zahnarzttochter aus Damaskus.

Autorenfoto Copyright: Maria Grossmann, Monika Schuerle

Sehnsuchtsrezepte aus meiner syrischen Heimat

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Motabbal (Auberginenpüree mit Joghurt)

Für besondere Anlässe verziere ich mein Motabbal am liebsten mit kleinen Hügeln aus Granatapfelkernen, einen in der Mitte der Schüssel und je einen in den vier Ecken. Die Walnüsse hacke ich nicht zu klein, damit ich hübsche Hütchen inmitten der roten Kerne formen kann. Am Schluss sieht jeder Hügel aus wie eine Blüte.

Tabouleh (Petersiliensalat)

Ich dekoriere mein Tabouleh gerne mit vier schmalen, langen Salatblättern, z. B. mit Romanasalat, die ich an der Seite mit in die Schüssel hineinlege. Es sieht hübsch aus, außerdem kann man die grünen Blätter als Löffel verwenden. Durch seine Konsistenz gibt der Bulgur dem Tabouleh Biss und Struktur.

Kibbeh (Frittierte Bulgurteigtaschen)

Die Zubereitung von Kibbeh erfordert einiges Geschick. Es gibt unzählige Variationen dazu, einige davon sind so kompliziert, dass sich in ganz Syrien keine 100 Frauen finden, die sie beherrschen.

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Kosa Keshatbeen (gefüllte Zucchini mit Tomatensauce auf Joghurt)

Zum Servieren eine Glasform mit dem festen Joghurt ausstreichen, die gefüllten Zucchini hineinsetzen und die Tomatensauce dazwischen gießen. Nach Belieben mit Petersilie bestreuen. Kosa Keshatbeen wird bevorzugt mit Reis serviert.

Attayef Asafery (Süß gefüllte Fladen)

Zum Servieren den Sirup entweder über die Küchlein träufeln oder in eine Schüssel geben und in die Mitte stellen. So kann jeder seinen gefüllten Fladen selbst in süßen Sirup eintauchen.

Sayyalat (Kuchen aus süßen Fladen)

Man kann den Sirup auch in einer Schale servieren und die Stücke vor dem Verzehr einzeln darin eintauchen.

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Musabaha (Hummus)

ca. 10 Min. Zubereitung

Den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Kichererbsen in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit dem Stabmixer pürieren. Mit 75 ml Wasser, dem Zitronensaft und dem Knoblauch vermischen und mit Salz würzen. 25 ml Olivenöl und 25 g Tahin hinzugeben. Alles zu einer glatten Paste verrühren, dann das restliche Tahin langsam unterrühren.

Den Hummus als Ring auf einem Teller anrichten oder in ein Schälchen geben und das restliche Olivenöl darüberträufeln. Den Kreuzkümmel darüberstreuen.

Für 4 Personen

1—2 Knoblauchzehen

500 g gegarte Kichererbsen (aus der Dose)

50—60 ml Zitronensaft

Salz

50 ml Olivenöl

50 g Tahin (Sesampaste)

1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)

34,00  incl. tax

Beschreibung

Preis: 34,00 €
(vom Jan 14,2021 19:52:38 UTC – Details)

Jetzt bei Amazon bestellen

Wenn Malakeh Jazmati Heimweh bekommt, dann öffnet sie ihr Gefrierfach und viele kleine Beutelchen purzeln heraus. Sie duften nach Heimat. Nach Minze, Kardamom und Koriander. Und sie zaubern ein strahlendes Lächeln auf das Gesicht der jungen syrischen Köchin.
Ihr Allheilmittel gegen Heimweh und schlechte Laune heißt: kochen, essen, feiern. So kennt sie das von zu Hause aus Damaskus, wo man zusammensitzt und gemeinsam speist. Wo Kultur und Tradition von einer Generation auf die nächste in Form von Rezepten weitergegeben werden. Nun gibt Malakeh ihre Familienrezepte in diesem Kochbuch weiter: Knusprige Fladenbrotchips mit Reis und Sesam-Joghurt-Sauce, Weinblätter mit Hackfleisch und Reis, Tabouleh und Co. Dazu gibt sie Einblicke in ihr altes syrisches und neues Berliner Leben. Denn Essen verbindet Kulturen.



Produktbeschreibung des Verlags

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In Syrien war Malakeh ein gefeierter TV-Star. Das Publikum liebte ihre Kochshow auf einem jordanischen, Assad-kritischen Fernsehsender, wo sie mit Prominenten kochte und mit ihnen über Politik und Kultur plauderte. Nachdem ihr Mann Mohammed 2014 aus der Heimat geflohen war, folgte sie ihm rund ein Jahr später nach. Heute lebt die junge Familie mit Baby im Berliner Gemeinschaftshaus Refugio und betreibt einen Catering-Service, in dem sie Rezepte wie „Tabouleh“ oder „Kibbeh“ zubereitet. „Wir mögen einander in vielen Dingen zunächst einmal fremd sein, aber die Sprache des Essens ist universell“, sagt Malakeh Jazmati, Zahnarzttochter aus Damaskus.

Autorenfoto Copyright: Maria Grossmann, Monika Schuerle

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Für besondere Anlässe verziere ich mein Motabbal am liebsten mit kleinen Hügeln aus Granatapfelkernen, einen in der Mitte der Schüssel und je einen in den vier Ecken. Die Walnüsse hacke ich nicht zu klein, damit ich hübsche Hütchen inmitten der roten Kerne formen kann. Am Schluss sieht jeder Hügel aus wie eine Blüte.

Tabouleh (Petersiliensalat)

Ich dekoriere mein Tabouleh gerne mit vier schmalen, langen Salatblättern, z. B. mit Romanasalat, die ich an der Seite mit in die Schüssel hineinlege. Es sieht hübsch aus, außerdem kann man die grünen Blätter als Löffel verwenden. Durch seine Konsistenz gibt der Bulgur dem Tabouleh Biss und Struktur.

Kibbeh (Frittierte Bulgurteigtaschen)

Die Zubereitung von Kibbeh erfordert einiges Geschick. Es gibt unzählige Variationen dazu, einige davon sind so kompliziert, dass sich in ganz Syrien keine 100 Frauen finden, die sie beherrschen.

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Zum Servieren eine Glasform mit dem festen Joghurt ausstreichen, die gefüllten Zucchini hineinsetzen und die Tomatensauce dazwischen gießen. Nach Belieben mit Petersilie bestreuen. Kosa Keshatbeen wird bevorzugt mit Reis serviert.

Attayef Asafery (Süß gefüllte Fladen)

Zum Servieren den Sirup entweder über die Küchlein träufeln oder in eine Schüssel geben und in die Mitte stellen. So kann jeder seinen gefüllten Fladen selbst in süßen Sirup eintauchen.

Sayyalat (Kuchen aus süßen Fladen)

Man kann den Sirup auch in einer Schale servieren und die Stücke vor dem Verzehr einzeln darin eintauchen.

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Musabaha (Hummus)

ca. 10 Min. Zubereitung

Den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Die Kichererbsen in ein Sieb abgießen, abtropfen lassen und mit dem Stabmixer pürieren. Mit 75 ml Wasser, dem Zitronensaft und dem Knoblauch vermischen und mit Salz würzen. 25 ml Olivenöl und 25 g Tahin hinzugeben. Alles zu einer glatten Paste verrühren, dann das restliche Tahin langsam unterrühren.

Den Hummus als Ring auf einem Teller anrichten oder in ein Schälchen geben und das restliche Olivenöl darüberträufeln. Den Kreuzkümmel darüberstreuen.

Für 4 Personen

1—2 Knoblauchzehen

500 g gegarte Kichererbsen (aus der Dose)

50—60 ml Zitronensaft

Salz

50 ml Olivenöl

50 g Tahin (Sesampaste)

1 TL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)